In eigener Sache

Offene Fragen in einem Offenen Brief an die Fürther Nachrichten (FN)

(Die Antwort ist im Anhang wiedergegeben)

Sehr geehrte Mitglieder der Redaktion der Fürther Nachrichten, sehr geehrter Herr Boll,

in Vorbereitung eines Artikels in meinem Museumsblog ‚Der fränkische Museumsbote‘, www.der-fraenkische-museumsbote.com, zum Thema ‚Die Fürther Museen und die Fürther Lokalpresse‚, bitte ich um die Beantwortung einiger Fragen. Als verantwortlicher Kulturredakteur geht die Anfrage an Sie, in redaktionsinterne Zuständigkeiten möchte ich aber nicht eingreifen.

1

In verschiedenen Artikeln seit meinem Ausscheiden aus dem Rundfunkmuseum erwähnen sie die mangelhafte wissenschaftliche Fundierung des Museums. Allerdings behaupten Sie immer nur. Argumente, inhaltliche Aussagen ihrerseits, die einen (wissenschaftlichen) Disput auszeichnen, fehlen.

Ich frage deshalb, worin die mangelnde Wissenschaftlichkeit des Museums bestand und bitte diesbezüglich auch um Belege. Bzgl. der ‚Qualität‘ der Ausstellungen des Stadtmuseums verweise ich auf meinen Blog unter ‚Fürth‘ bzw. ‚Ausstellungen/Archiv‘.

2

Zur Besucherzahl des Rf-Museums schreiben Sie, dass „jene 20.000er-Jahresmarke… bislang (! – G.W.) als Maß aller Besucherdinge galt.“ (FN, 28.12.2015). Als ob eine hohe Besucherzahl per se negativ ist. Das erinnert doch sehr an die Fabel vom Fuchs, der die süßen Trauben deshalb schlecht redet, weil er nicht an sie herankommt.

Zu den Fakten, die Sie nicht erwähnen: 2012 : 19.117 Besucher. Ende Juni 2013 (am 21.6.erfolgte meine Entfernung) 500 Besucher über dem Vorjahr. 2013 hätte das Museum wohl die 20.000er Marke überschritten. Ende 2013 waren’s dann nur 16.151. 2014: 11.573. Bis Ende Oktober 2015: 8.272, hochgerechnet sind das für 2015 ca. 9.926 Besucher (Endergebnis: 9654 – GW).

Erwecken Sie mit der 20.000er Zahl nicht einen völlig falschen Eindruck angesichts der Halbierung der Besucherzahl in 2 Jahren? Das Stadtmuseum hat gar nur 4.797 Besucher (hochgerechnet) (Endergebnis: 5039 – GW). Sind ihnen die Zahlen nicht bekannt? Stehen im Internet bei Stadt Fürth. (Nachtrag 16.6.2016: Im offiziellen Bildungsbericht der Stadt Fürth 2016, S.134, wird dies nach unten korrigiert. „Im Jahr 2015 wurden insgesamt 3.686 Besucher/innen gezählt.“ – GW)

3

Der fragwürdige Umgang mit der Realität zeigt sich auch in den permanent falschen Darstellungen zum Umgang des Museums mit den Exponaten und den Besuchern. Natürlich wurden die Cafégäste nie den Besucherzahlen zugeschlagen, natürlich verwendeten wir vom Rechtsamt vorgegebene Verträge, natürlich handelten wir im Rahmen der vom Stadtrat verabschiedeten Besucherrichtlinien, natürlich war die versicherungstechnische Seite geklärt, natürlich wurden unsere Exponate inventarisiert und natürlich wurden die sehr wenigen Beschädigungen an Exponaten oder im Museum dokumentiert, sind also nachprüfbar.

Wenn aber Kulturpolitik vom Rechtsamt gemacht wird, dann hat man vor rechtlichen und bürokratischen Hürden bald keine Kultur mehr. Es ist doch ein Unterschied, ob man mit Nachbarn über den Gartenzaun hinweg oder nur mittels eines Rechtsanwalts spricht. Angesichts der Raumsituation und des Ausstellungsthemas entschied ich mich für das Grundprinzip: „Wo es einem gefällt , da macht man nichts kaputt und klaut nicht.“

Ihre Fehlinformationen habe ich jeweils in Leserbriefen und Schreiben an die Redaktion richtiggestellt. Dazu gab ich Hinweise zu Belegen, Vertragsunterlagen, Statistiken, Ordner mit Schadensmeldungen etc. Bis auf wenige Ausnahmen blieben diese unberücksichtigt. Sie beließen es bei der Fehlinformation Ihrer Leser, wiederholten Sie oder machten ein ähnliches, neues Fass auf. Jetzt bemühen Sie sogar das Deutsche Museum.

Stört es Sie überhaupt nicht, Ihre Leser permanent wissentlich falsch zu ‚informieren‘? Es geht hier, Herr Boll, um Ihre Reputation als ernstzunehmender Kulturjournalist. Oder bleibt nur ein seelenloser Beckmesser, der Qualität durch Pressemacht ersetzt?

4

Ihre Distanz zu einer tatsachenbezogenen Darlegung zeigt sich auch im Jahresrückblick 2015 (FN, 28.12.2015) durch Ihren erstaunlichen Schwenk zum Deutschen Museum in München, indem Sie schrieben: „Anhalten. Kurz vor Mitternacht noch mit ein paar Kumpels ein Ründchen durchs Deutsche Museum drehen, den Schlüssel vom Chef in der Hand und im Kopf die Ermahnung, die Dampfturbine von 1902 und das Mondauto vielleicht doch besser in Ruhe zu lassen – kann nicht sein, dieses Szenario. Allerdings nicht im Deutschen Museum, sondern im kreuzfidelen Rundfunkmuseum…“ Weil die Realität so gar nichts hergibt, bauen Sie einen Popanz namens Rundfunkmuseum auf, um immer heftiger darauf einzuschlagen. Es wird schon was hängen bleiben…

Zurück zur Wirklichkeit: Zum Deutschen Museum wurde über viele Jahre hinweg eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aufgebaut, die immer wieder zu wertvollen Leihgaben aus diesem Haus führte. Unter anderem der dauerhaften Leihgabe einer ebenso wertvollen wie wichtigen Lieben-Röhre, der 1. Verstärkerröhre. Nach (von mir nicht verifizierbaren) Informationen aus dem Förderverein ist es der neuen Museumsleitung gelungen, dieses Vertrauen so zu erschüttern, dass das Deutsche Museum die Lieben-Röhre zurückforderte. Ein herber Verlust. Oder wurde Sie freiwillig zurückgegeben? Dann bitte ich um eine wissenschaftlich fundierte Erklärung hierfür. Fragen Sie doch mal nach.

5

Ich bin es leid, nochmals auf diese dumme Bemerkung mit den Parties einzugehen. Wir haben (u.a.) eine museumsadäquate Besuchsform geschaffen – Schallaufzeichnung, Radio waren immer auch mit Unterhaltung verbunden – und ein zwar unorthodox einfaches, aber effizientes Sicherungssystem entwickelt. Die Vermietungen des Museums betrafen fast durchgängig runde Geburtstage zwischen 35 und 75 Jahren, Firmenfeiern, manchmal Hochzeiten, 40% davon mit Führung. Die Besucher hatten 4-5 Std. Zeit, sich die Ausstellung in aller Ruhe entspannt anzusehen, und das haben sie großteils auch gemacht. Wir zeigten ja ihre Geschichte, Alltagsgeschichte des 20. Jhs.

Sie wollen den Eindruck erwecken, es handelte sich um wüste Parties irgendwelcher Rabauken. Ich möchte Sie, Herr Boll, darauf hinweisen, dass die Besucher dieser Veranstaltungen über weite Strecken deckungsgleich waren mit den Lesern Ihrer Zeitung, großteils honorige Menschen. Wie Sie mit Ihren Lesern umgehen, ist mir im Grunde egal. Aber die Besucher des Museums, die ein paar schöne Stunden in einem ebensolchen Museum verbracht haben, unter den Generalverdacht des Rabaukentums zu stellen, weil Sie angesichts des derzeit desaströsen Zustands der städtischen Museen eine Negativfolie brauchen, verbitte ich mir. Auch heute noch.

6

Könnte ich ein neueres Foto von Ihnen für die Veröffentlichung im Blog haben?

Mit freundlichen Grüßen

Gerd Walther

Ehem. Leiter des Rundfunkmuseums Fürth

Fürth, 11.1.2016

PS Können Sie meine Fragen bis 15.2.2016 schriftlich beantworten? Bitte kein Telefon. Sowohl diese Fragen als auch Ihre Antworten werden ganz oder teilweise in meinem Museumsblog veröffentlicht. Dieses Schreiben geht an weitere Personen.

2 Gedanken zu “In eigener Sache

  1. Am 18.2.2016 erhielt ich folgende Antwort von Herrn Boll an meine private Mail-Adresse, die ich hier ungekürzt wiedergebe.
    Kurze Bemerkungen dazu konnte ich mir allerdings nicht ganz verkneifen (Diese im nächsten Abteil)

    Sehr geehrter Herr Walther,

    Ihren „Offenen Brief“ haben wir erhalten und staunend zur Kenntnis genommen. Staunend, weil Ihr Schreiben Passagen enthält, die die Rechtsabteilung unseres Hauses und wir  für justitiabel und ehrverletzend halten. Hierzu zählen wir Aussagen über Fehlinformationen bzw. „wissentliche Falschinformation der Leser“.  Darüber hinaus halten wir Ihr Vorgehen, uns – auch noch  öffentlich – Ultimaten zu setzen, für gänzlich inakzeptabel und im Grunde keiner Erwiderung wert. Da es aber zu den Gepflogenheiten unserer Redaktion gehört, uns einer kritischen Auseinandersetzung mit Lesern nicht zu verschließen, habe  ich mich in Absprache mit der Redaktionsleitung entschlossen, dessen ungeachtet zu einigen Punkten Stellung zu nehmen – verbunden mit der Hoffnung, dass Sie bei Gelegenheit zu einem sachlichen Tonfall zurückkehren. Ich bitte außerdem dringend darum, dass Sie meine Antwort ungekürzt und unkommentiert veröffentlichen.

    1. Von einer mangelhaften wissenschaftlichen Fundierung des Hauses habe ich nichts geschrieben, was Rückschlüsse zuließe auf meine persönliche Sicht auf die Dinge. Im Zusammenhang mit der Ernennung von Frau Falkenberg zur kommissarischen Leiterin des Rundfunkmuseums 2013 schrieben die FN, sie solle dem Haus „endlich auch ein wissenschaftlich geschärftes Profil“ geben – und dies gibt in der Tat die Intention des Kulturreferates wieder, ebenso in Bezug auf die Bestallung des neuen Leitungsduos 2014; es soll, wie ich schrieb, „auf wissenschaftlich seriösen Pfeilern“ eine „gründlich überarbeitete Dauerausstellung liefern“. Was das neue Leitungsduo darunter versteht, wird sicherlich dann genauer hinterfragt, wenn die neue Dauerausstellung erst einmal eröffnet ist.  Die „Vertiefung der wissenschaftlichen Arbeit“ ist zudem Zweck und Anlass der mehrheitlich im Stadtrat beschlossenen Reform der Museumsstrukturen, über die ich 2015 mehrfach schrieb. Sie dürfen sicher sein, dass wir die Aspekte dieser neu justierten wissenschaftlichen Arbeit unter die Lupe nehmen werden – wie es überhaupt für den Leser sachdienlicher und ergiebiger ist, sich mit Gegenwart und Zukunft des Rundfunkmuseums zu befassen als mit seiner Vergangenheit.

    2. In Sachen Besucherzahlen missverstehen Sie die FN-Berichterstattung gründlich, mehr noch: Sie übersehen dabei, dass Ihnen das Argument von der berühmten 20000er-Marke sogar zupass kommt, falls Sie mögen. Es ist eine Tatsache, dass 20000 Besucher einst als Maß aller Dinge im Rundfunkmuseum galten. Und die FN verschweigen ja nicht, dass diese Zahl seit Ihrem Ausscheiden bislang nicht erreicht wurde. Warum Sie Ihre Wut mit einer Vergleichszahl anreichern, nämlich der Besucherzahl des Stadtmuseums, bleibt mir rätselhaft. Allerdings haben auch hier die FN Herrn Schramm konkret befragt und im Interview vom Vorjahr dazu eine Antwort erhalten. Sie liegen richtig, Herr Walther: Die Zahlen im Stadtmuseum sind nicht rosig. Nur ist es im Interview just Herr Schramm, der daraus überhaupt keinen Hehl macht. Ungeachtet dessen erschließt sich mir nicht, was das konkret mit dem Rundfunkmuseum zu tun haben soll. Was nun wiederum in der engeren Definition ein „Besucher“ oder eine „Besucherin“ ist, ist ein Disput-Gegenstand, den Sie und die neue Rundfunkmuseumsleitung aus unterschiedlicher Sicht beharken. Ich verzichte an dieser Stelle gern darauf, mich ebenfalls in diesen Clinch zu begeben.

    3. Sie schreiben von „permanent falschen Darstellungen zum Umgang des Museums mit den Exponaten und den Besuchern“. Ich kann auch nach mehrfacher Lektüre der Artikel aus den vergangenen Jahren keine „permanent falsche Darstellung“ erkennen. In seinem Beitrag vom 6.8.2015 schrieb Volker Dittmar: „Cafégäste wurden früher den Besucherzahlen zugeschlagen“. Dies stimmt, wie ich inzwischen weiß, nach meiner Kenntnis – ich habe mich nochmals beim Museum informiert – definitiv nicht.. Darüber hat sich Herrn Dittmar mit Ihnen aber im August telefonisch auseinandergesetzt.

    4. Die Besucherrichtlinien wurden, wie Sie wissen, unter anderem deshalb überarbeitet, weil sich nach Feiern nachweislich noch Gäste ohne (ausreichende) Aufsicht im Haus befanden. Eine Vielzahl von Objekten frei zugänglich für Besucher zu machen, ist darüber hinaus eine, vorsichtig formuliert, umstrittene Praxis. Beschädigungen an Geräten und Diebstähle gab es im Rundfunkmuseum tatsächlich relativ selten; dennoch ist es doch eine Ausnahme, dass wirklich jeder Besucher an so vielen Geräten herumspielen darf. Denken Sie an das DB-Museum oder das Deutsche Museum – und dieses Deutsche Museum habe ich in meinem Jahresrückblick 2015 lediglich als Vergleichsgröße zur Veranschaulichung des Sachverhaltes herangezogen. Selbst Großexponate wie Flugzeuge oder Loks werden dort zwar nicht in Vitrinen gestellt, aber doch abgesperrt. Was Ihre Ausführungen zur Lieben-Röhre (die mit unserer Berichterstattung rein gar nichts zu tun hat) betrifft, so hat die neue Museumsleitung keinerlei „Vertrauen“ zum Deutschen Museum „zerstört“. Die Röhre ist nach wie vor im Hause und das Verhältnis zum Deutschen Museum so gut, dass die Münchner Sammlungsleiterin erst im Dezember das Rundfunkmuseum besucht hat. Der Leihvertrag für die Röhre war abgelaufen, sie bleibt aber weiterhin im Rundfunkmuseum.

    Zu weiteren Details will und werde ich mich jetzt und in Zukunft nicht mehr äußern. Zudem gehen wir davon aus, dass Sie von weiteren ehrverletzenden Äußerungen Abstand nehmen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Matthias Boll
    Fürther Nachrichten
    Redaktion Kultur

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  2. Anbei noch abschließend kurze Bemerkungen meinerseits:
    Sehr geehrter Herr Boll,
    sehr geehrte Mitglieder der Redaktion der Fürther Nachrichten (FN),

    3 ½ kurze Bemerkungen seien erlaubt.

    Ungeachtet dessen, was Sie oder ein anderes Redaktionsmitglied schreiben (oder meinen), ist doch letztlich relevant, was in der Zeitung steht. Denn Sie haben doch auch die Aufgabe, Aussagen anderer, selbst oder gerade dann, wenn sie quasi nebenbei fallen, auf Richtigkeit zu überprüfen.

    Warum ich das Stadtmuseum einbezogen habe, fragen Sie. Na, weil der Leiter des Stadtmuseums letztlich auch Leiter des Rundfunkmuseums ist. „Wir sollen nicht verwalten, wir sollen verändern“, beschreibt schon im Dezember 2014 das neue Führungsduo sein Tun, lange bevor auch nur ansatzweise ein neues inhaltliches Konzept angegangen wurde. So nimmt Herr Schramm schon da inhaltlich Einfluss auf das Museum, selbst wenn er nur Vorgaben der Kulturreferentin Reichert oder von OB Jung weitergibt. Da ist doch die Frage erlaubt, wie es ums Stadtmuseum steht, das ihm ganz unmittelbar untersteht.

    Natürlich waren die Besucher ‚ohne Aufsicht‘ im Haus unterwegs. Immer. Bei 5 Etagen Ausstellungsfläche geht das gar nicht anders. (Jetzt sind’s nur noch 4 Etagen. Während sich die Besucherzahl halbiert hat, hat man die Bürofläche verdoppelt.) Wir waren ein Museum, kein Kindergarten, kein Knast. Sie schreiben doch kurz darauf selbst, dass das ‚ausreichend‘ – was immer das heißt – war.

    Ihre Vergleiche mit anderen Museen irritieren mich. Jedes Museum ist doch ein Individuum, nach Thematik, Exponaten, Konzeption, Präsentation, Räumlichkeiten, etc. einmalig, aus sich heraus zu betrachten, insgesamt möglichst stimmig. Ich habe das Rundfunkmuseum schwerpunktmäßig als alltagsgeschichtliches Museum des 20.Jhs aufgebaut, was auch die Geschichte seiner Besucher in einem wichtigen Lebensbereich beinhaltet, und alles inkl des Sicherungssystems auf dieser Basis entwickelt. Sie (bzgl. der Schadenshäufigkeit) und die Besucherzahlen bestätigen ja, dass es funktioniert hat. Nur weil beides ‚Stadt‘ ist, vergleichen Sie doch auch nicht Fürth mit New York.

    Mit freundlichen Grüßen
    Gerd Walther
    ehem. Leiter des Rundfunkmuseums Fürth

    PS:
    Ach ja, die 20.000 Besucher, die waren nie das ‚Maß aller Dinge‘. Das Rundfunkmuseum hat(te) Potential von 30.000 – 35.000 Besuchern. Ansätze zur Verwirklichung haben wir angesichts der völlig aberwitzigen Personalausstattung und der Tatsache, dass die Stadtspitze nur am Einsparpotential des Museums interessiert war, bald zurückgestellt. Jetzt mit der neuen bürokratischen Museumsstruktur ist diese Zahl natürlich völlig obsolet.

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